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 Betreff des Beitrags: Tod? (Teil V)
BeitragVerfasst: Sa 24. Okt 2009, 12:51 
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Registriert: Do 15. Jan 2009, 11:49
Beiträge: 33
“Nau, xun dosst Xund dosstan“
Nein, mach deine Arbeit selber

Ll’ianar war selber erschrocken, wie direkt sie diesen Auftrag abwehrte. Zwar war eine Opferung an die Herrin kein minderer Befehl an sich.
Aber Ll’ianar kannte weder diesen Raum noch diesen Ort. Sie wußte nichts über Svirivyls Absichten und hatte keine Lust, als Versuchskaninchen zu enden.
Wer weiß welches Wesen sich hier berufen fühlen würde und ob es einen Unterschied zwischen Veilya und Ll’ianar machen würde. Außerdem war der Ort hier so nah an Lloth Reich, das sie beinah befürchtete Lloth selber könnte erscheinen.
Ll’ianar war eine treue Dienerin der Göttin gewesen, so lange sie denken konnte.
Lloth war unberechenbar, wer dachte durch ein Opfer würde sie in dessen Schuld stehen,
täuschte sich. Lloth neigte selten zur Verhältnismässigkeit.
Eine winziges Vergehen konnte ewige Qualen als Folge haben. Eine einzige Laune ihrer Gottheit, könnte das Leben völlig wertlos machen.
Ihre Mutter liebte diese Unvorhersehbarkeit, sie verehrte Lloth weil sie das perfekte Wesen darstellte,
ein unberechenbares Machtpotential und man ständig in Gefahr schwebte.
Die Angst vor ihrer Mutter wurde nur noch übertroffen von der Göttin selber. Zumindest redete sich Ll’ianar das gerne ein.
Eigentlich gab es noch vieles mehr das ihr Angst machte. Aber die beiden waren ganz oben auf ihrer Liste.
Sie hatte Svirivyl selten gesehen das sie selber Hand anlegte.
Aber sie plante und sie hatte verdeckt stehts Gefolge um sie herum, auf welches sie zugreifen konnte, das mit Leidenschaft tötete.
Nicht das dies selten gewesen wäre unter ihrer Rasse. Aber die Mutter hatte ein Gefühl für ideale Gegner. Sie machte es sich einfach.
Wenn sie unbedrängt etwas planen konnte, so trafen meist Erzfeinde aufeinander.
Feinde die motiviert waren, die alles daran legten ihren Gegner zu vernichten, zu quälen.
Gemeinsam in den Tod, war ihnen meistens lieber als ein Entkommen des Rivalen.
Ein Zustand den man bei normalen Befehlen selten erreichte. Gefolge das schlichtweg durch Angst kontrolliert wurde,
konnte meutern wenn die Gefahr zu groß schien oder einem selber in den Rücken fallen, sich mit dem Feind verbinden oder einfach flüchten.
Das alles verhinderte Svirivyl mit einfachen Information und einem geschicktem leiten der Gerüchte.
Eine Taktik die ihre eigene Weste für Drowische Verhältnisse schon fast beschämend sauber hielt.
Den meisten war bis heute unklar gewesen, warum Rhy’travur vom Schicksal so bevorzugt gewesen war
und sahen das Verschwinden des Hauses nur als eine Korrektur von Lloth an.

Ll’ianar hatte nicht viel Zeit, die wechselnden Blicke Svirivyls und Yakardirrs machten ihr klar,
das gerade ein unausgesprochener Befehl getätigt wurde.

töte sie

_________________
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